Zitate zum Thema Fest - Stabil (21)

11 - 20 von 21

Man begreift, daß feste Begriffe durch unser Denken aus der Beweglichkeit abstrahiert werden können, aber es gibt kein Mittel, um mit der Festigkeit der Begriffe die Beweglichkeit des Beweglichen wiederzugewinnen.
Henri Bergson

Bewertungen insgesamt:
5/5 (1)

Bewertungen

mehr →
Man darf die Dinge nicht so sehen, als wären sie fest, sondern muss sie in Bewegung und in wechselseitiger Verbindung zueinander sehen.
David Bohm

Bewertungen insgesamt:
4.75/5 (4)

Bewertungen

mehr →
Mit stärkstem Licht kann man die Welt auflösen. Vor schwachen Augen wird sie fest, vor noch schwächeren bekommt sie Fäuste, vor noch schwächeren wird sie schamhaft und zerschmettert den, der sie anzuschauen wagt.
Franz Kafka

Bewertungen insgesamt:
4.33/5 (6)

Bewertungen

mehr →
Nur der ist Mensch, den der Hymnus oder das Gedicht oder das Gebet verschönten und der innerlich festgegründet ist. Sein Blick ist hell, wenn er auf dir ruht, denn er gehört einem Menschen, der von etwas erfüllt ist.
Antoine de Saint-Exupéry

Bewertungen insgesamt:
4/5 (4)

Bewertungen

mehr →
Ein guter Reisender hat keine festen Pläne
und ist nicht erpicht darauf anzukommen.
Laotse

Bewertungen insgesamt:
2.83/5 (6)

Bewertungen

mehr →
Unser Geist, der feste Stützpunkte sucht, hat im gewöhnlichen Verlauf des Lebens die eingewurzelte Gewohnheit, sich Zustände und Dinge vorzustellen. Er macht in gewissen Abständen sozusagen Momentaufnahmen von der unteilbaren Bewegung des Wirklichen. Das sind seine Empfindungen und Gedanken.
Henri Bergson

Bewertungen insgesamt:
Noch keine Bewertungen

Bewertungen

mehr →
Was uns die außerordentliche Festigkeit des Glaubens an Kausalität gibt, ist nicht die große Gewohnheit des Hintereinanders von Vorgängen, sondern unsere Unfähigkeit, ein Geschehen anders interpretieren zu können als ein Geschehen aus Absichten.
Friedrich Nietzsche

Bewertungen insgesamt:
4/5 (6)

Bewertungen

mehr →
Wenn man nicht feste, ruhige Linien am Horizonte seines Lebens hat, Gebirgs- und Waldlinien gleichsam, so wird der innerste Wille des Menschen selber unruhig, zerstreut und begehrlich, wie das Wesen des Städters; er hat kein Glück und gibt kein Glück.
Friedrich Nietzsche

Bewertungen insgesamt:
4.17/5 (12)

Bewertungen

mehr →
Wer ist so fest, den nichts verführen kann?
William Shakespeare

Bewertungen insgesamt:
4.21/5 (14)

Bewertungen

mehr →
Wer sie [die Formel des Veda: «tat twam asi» = Dieses bist du] mit klarer Erkenntnis und fester inniger Überzeugung über jedes Wesen, mit dem er in Berührung kommt, zu sich selber auszusprechen vermag, der ist […] auf dem geraden Weg zur Erlösung.
Arthur Schopenhauer

Bewertungen insgesamt:
2.8/5 (20)

Bewertungen

mehr →