24 Zitate von Johann Heinrich Pestalozzi

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Der Mensch verliert das Gleichgewicht seiner Stärke, die Kraft der Weisheit, wenn sein Geist für einen Gegenstand zu einseitig und gewaltsam hingelenkt wird.
Johann Heinrich Pestalozzi

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Der Mensch will so gerne das Gute, das Kind hat so gerne ein offenes Ohr dafür; aber es will es nicht für dich, Lehrer, es will es nicht für dich, Erzieher, es will es für sich selber.
Johann Heinrich Pestalozzi

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Die allgemeine Schiefheit der Menschen in allen bürgerlichen Verhältnissen und ihre allgemeine Verhärtung im gesellschaftlichen Zustand ist eine Folge der innern Verstümmelung der Naturkräfte.
Johann Heinrich Pestalozzi

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Die Ausübung von Taten gegen das innere Gefühl des Rechtes untergräbt die Kraft unserer Wahrheitserkenntnis, sie verwirrt den rechten Sinn der edlen, hohen Einfalt unsrer Grundbegriffe und unsrer Grundempfindungen.
Johann Heinrich Pestalozzi

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Die Macht darf nur insoweit von mir fordern, daß ich ein sittlicher Mensch sei, als sie selbst sittlich, das ist, als sie nicht Macht ist.
Johann Heinrich Pestalozzi

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Die Quelle der Erkenntnis, an der sich der Mensch mit reinem Wasser labt, ist Unschuld. Aber er lebt im gesellschaftlichen Zustande nichts weniger als in der Unschuld.
Johann Heinrich Pestalozzi

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Die sinnlose Untreue der Macht hat die Gefühle der Selbsterhaltung unter der verdorbenen Menge rege gemacht; jetzt greift das rasende Volk der schuldigen Macht an die Kehle.
Johann Heinrich Pestalozzi

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Die Staaten blühen und verderben wie der Mensch; sie sind nichts als der Mensch selber, wie er öffentlich blüht und öffentlich verdirbt, wie er vereinigt seine Kraft braucht zu seinem Wohl und zu seinem Verderben.
Johann Heinrich Pestalozzi

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Einfalt und Unschuld, reines menschliches Gefühl für Dank und Liebe ist Quelle des Glaubens.
Johann Heinrich Pestalozzi

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Gottesvergessenheit ist die Quelle des Todes und der Entkräftung der Menschen.
Johann Heinrich Pestalozzi

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