39 Zitate von Georg Wilhelm Friedrich Hegel

Hegel, G.W.F.  *27.8.1780 in Stuttgart – †14.11.1831 in Berlin

Die folgenden 39 Zitate und Aphorismen von Georg Wilhelm Friedrich Hegel sind mit genauen Quellenangaben versehen.

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Das Wahre ist so der bacchantische Taumel, an dem kein Glied nicht trunken ist, und weil jedes, indem es sich absondert, ebenso unmittelbar sich auflöst, – ist er ebenso die durchsichtige und einfache Ruhe.
Georg Wilhelm Friedrich Hegel

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Der Dogmatismus der Denkungsart im Wissen und im Studium der Philosophie ist nichts anderes als die Meinung, dass das Wahre in einem Satze, der ein festes Resultat oder auch der unmittelbar gewusst wird, bestehe.
Georg Wilhelm Friedrich Hegel

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Die Philosophie aber muss sich hüten, erbaulich sein zu wollen.
Georg Wilhelm Friedrich Hegel

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Es kann nur der zu etwas gezwungen werden, der sich zwingen lassen will.
Georg Wilhelm Friedrich Hegel

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Die Kunst in dieser Idealität ist die Mitte zwischen diesem bloß objektiven Dasein und der bloß inneren Vorstellung.
Georg Wilhelm Friedrich Hegel

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Die Arbeit des Individuums für seine Bedürfnisse ist ebenso sehr eine Befriedigung der Bedürfnisse der andern als seiner eignen, und die Befriedigung der seinigen erreicht es nur durch die Arbeit der andern.
Georg Wilhelm Friedrich Hegel

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Wenn ich meine Freiheit als Substanz in mir weiß, so bin ich tatlos und handle nicht.
Georg Wilhelm Friedrich Hegel

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Das Wahre ist das Ganze.
Georg Wilhelm Friedrich Hegel

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Was die Erfahrung aber und die Geschichte lehren, ist dieses, dass Völker und Regierungen niemals etwas aus der Geschichte gelernt und nach Lehren, die aus derselben zu ziehen gewesen wären, gehandelt haben.
Georg Wilhelm Friedrich Hegel

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Das Bekannte überhaupt ist darum, weil es bekannt ist, nicht erkannt.
Georg Wilhelm Friedrich Hegel

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