Zitate zum Thema Zerreißen (7)

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Das gibt dem Menschen seine ganze Jugend, daß er Fesseln zerreißt.
Friedrich Hölderlin

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Die Bestie in uns will belogen werden; Moral ist Notlüge, damit wir von ihr nicht zerrissen werden.
Friedrich Nietzsche

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Die Klage lindert nur dadurch das Leid, daß sie das Herz zerreißt. Solch ein Leid verlangt nicht einmal nach Trost, es nährt sich vom Gefühl seiner Unstillbarkeit, seiner Trostlosigkeit.
Fjodor M. Dostojewski

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Es genügt, daß die Schönheit unseren Überdruß streift, damit unser Herz wie Seide zwischen den Händen des Lebens zerreißt.
Nicolás Gómez Dávila

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Ich liebe nur den, dessen Tod mir das Herz zerrisse.
Antoine de Saint-Exupéry

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Je mehr Pferde du anspannst, desto rascher gehts – nämlich nicht das Ausreißen des Blocks aus dem Fundament, was unmöglich ist, aber das Zerreißen der Riemen und damit die leere fröhliche Fahrt.
Franz Kafka

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So ist Wissen nichts als An-Eignung einer fremden Sache; man tötet, zerreißt und verdaut sie wie ein Tier. Begriff, das reglos gewordene Getötete. Überzeugung, die nicht mehr verantwortliche, erkaltete Beziehung.
Robert Musil

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