Zitate zum Thema Wind (12)

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Der kürzeste Weg ist nicht der möglichst gerade, sondern der, bei welchem die günstigsten Winde unsere Segel schwellen.
Friedrich Nietzsche

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Die Tränen der Jugend sind wie Tautropfen auf den Blütenblättern der Rose, während die Tränen auf einem Greisengesicht gelben Herbstblättern gleichen, die der Wind zerstreut und davonträgt, wenn der Winter des Lebens naht.
Khalil Gibran

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Für einen, der nicht weiß, nach welchem Hafen er steuern will, gibt es keinen günstigen Wind.
Seneca

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Ist das Komische kalt und trostlos, so ist das ein Zeichen, daß keine neue Unmittelbarkeit im Keime ist, so ist es keine Ernte, sondern die inhaltslose Leidenschaft eines unfruchtbaren Windes, wenn er über nackte Felder fegt.
Sören Kierkegaard

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Nicht ein Atom des Körpers wird vergehen und nicht ein Hauch von Seele.
Sobald der Nordwind den Saum des Geistes zusammenrafft,
wird sich der Ostwind erheben und ihn entfalten.
Khalil Gibran

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Wahrheit ist immer neu. Sie bedeutet, dasselbe Lächeln zu sehen doch mit neuen Augen zu sehen, denselben Menschen zu sehen und diesen Menschen mit neuen Augen zu sehen, die Palmblätter im Wind neu zu sehen, dem Leben immer neu zu begegnen.
Krishnamurti

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Wenn du bescheiden bist, gibst du dem Winde nach wie die Wetterfahne, da ja der andere mehr Gewicht hat als du selber.
Antoine de Saint-Exupéry

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Wer auf Stein bauen will im Menschen darf sich nur der niedrigen Eigenschaften und Leidenschaften bedienen, denn bloß, was aufs engste mit der Ichsucht zusammenhängt, hat Bestand und kann überall in Rechnung gestellt werden; die höheren Absichten sind unverläßlich, widerspruchsvoll und flüchtig wie der Wind.
Robert Musil

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Wer hoch steht, den kann mancher Windstoß treffen,
Und wenn er fällt, so wird er ganz zerschmettert!
William Shakespeare

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Wer zweifelt gleicht den Meereswogen, die vom Wind gepeitscht hin und her getrieben werden.
Bibelzitate

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