Zitate zum Thema Wille > Wollen (77)

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Das Handeln ist nur die notwendige Instrumentation, um die Einheit mit dem Herrn allen Handelns zu erreichen, es ist nur der Übergang vom Willen und der Kraft der Unwissenheit zu Wille und Kraft des Lichts.
Sri Aurobindo

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Das ist ihre Willensfreiheit. Sie besteht also eigentlich darin, daß der Mensch sein eigenes Werk ist, am Lichte der Erkenntnis. Ich hingegen sage: Er ist sein eigenes Werk vor aller Erkenntnis, und diese kommt bloß hinzu, es zu beleuchten. Darum kann er nicht beschließen, ein solcher oder solcher zu sein, noch kann er ein anderer werden, sondern er […] erkennt sukzessive, was er ist. Bei jenen will er, was er erkennt, bei mir erkennt er, was er will.
Arthur Schopenhauer

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Das wirkliche Wollen ist nämlich vom Tun unzertrennlich, und ein Willensakt im engsten Sinn ist nur der, welchen die Tat dazu stempelt. Hingegen bloße Willensbeschlüsse sind bis zur Ausführung nur Vorsätze und daher Sache des Intellekts allein.
Arthur Schopenhauer

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Dem nicht völlig Befreiten, dem Willensschwankenden des Nirwana, widerfährt nichts so leicht und so häufig wie ein Rückfall in die früheren Schrecken.
Emile Michel Cioran

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Dem Willen zum Leben ist das Leben gewiß: Die Form des Lebens ist Gegenwart ohne Ende; gleichviel wie die Individuen, Erscheinungen der Idee, in der Zeit entstehen und vergehen, flüchtigen Träumen zu vergleichen.
Arthur Schopenhauer

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Den Willigen führt das Schicksal, den Unwilligen zerrt es.
Seneca

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Denn da der Mensch nur die Erscheinung seines Willens ist; so kann nichts verkehrter sein, als, von der Reflexion ausgehend, etwas anderes sein zu wollen, als man ist; denn es ist ein unmittelbarer Widerspruch des Willens mit sich selbst.
Arthur Schopenhauer

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Denn jeder, der sein innres Selbst
Nicht zu regieren weiß, regierte gar zu gern
Des Nachbars Willen, eignem stolzem Sinn gemäß.
Johann Wolfgang von Goethe

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Der «unfreie Wille» ist Mythologie: im wirklichen Leben handelt es sich nur um starken und schwachen Willen.
Friedrich Nietzsche

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Der gute Wille ist in der Moral alles, aber in der Kunst ist er nichts; da gilt, wie schon das Wort andeutet, allein das Können.
Arthur Schopenhauer

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