Zitate zum Thema Verwandeln > Transformation (31)

1 - 10 von 31

Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt. Wir fällen sie und verwandeln sie in Papier, um unsere Leere darauf auszudrücken.
Khalil Gibran

Bewertungen insgesamt:
4.39/5 (373)
mehr →
Bedeutet es nicht eine ebenso tiefe Verwandlung, einen ebenso vollständigen Tod des Ich, das man gewesen ist, die ebenso totale Verdrängung des alten durch das neue Ich, wenn man sieht, daß ein von einer weißen Perücke gekröntes faltendurchzogenes Antlitz an die Stelle des früheren getreten ist?
Marcel Proust

Bewertungen insgesamt:
3.17/5 (12)
mehr →
Dein Blick ist, so verwandelt, mir ein Spiegel,
Der mir den meinen auch verwandelt zeigt.
William Shakespeare

Bewertungen insgesamt:
3.83/5 (6)
mehr →
Der erbärmlichste unter den Menschen ist der, der seine Träume in Gold und Silber verwandelt.
Khalil Gibran

Bewertungen insgesamt:
4.06/5 (34)
mehr →
Der Mensch entfesselt Katastrophen, wenn er sich bemüht, gegensätzliche Evidenzen, zwischen denen er lebt, in kohärente zu verwandeln.
Nicolás Gómez Dávila

Bewertungen insgesamt:
5/5 (2)
mehr →
Die reine Beobachtung ist die Energie, die das, was ist, verwandelt. Wenn Sie das verstehen, dann werden Sie sehen, daß Sie vollkommen frei von psychischen Ängsten sind.
Krishnamurti

Bewertungen insgesamt:
4.13/5 (16)
mehr →
Die Verwandlung dessen, was ist, findet nur statt, wenn keine Trennung, keine Zeit zwischen dem Seher und dem Gesehenen existiert. Liebe kennt keinen Abstand.
Krishnamurti

Bewertungen insgesamt:
4.62/5 (13)
mehr →
Du bist nichts als Weg und Durchgang und kannst nur von dem leben, was du verwandelst. Der Baum verwandelt die Erde in Zweige. Die Biene die Blüte in Honig. Und dein Pflügen die schwarze Erde in das Flammenmeer des Getreides.
Antoine de Saint-Exupéry

Bewertungen insgesamt:
3.64/5 (11)
mehr →
Ein Schauspiel ist wertlos. Du kannst nur von dem leben, was du verwandelst.
Antoine de Saint-Exupéry

Bewertungen insgesamt:
4.67/5 (3)
mehr →
Ich habe viel über die Kinder nachgedacht, die mit ihren weißen Kieseln spielen und sie verwandeln: Sieh doch, sagen sie, dort marschiert ein Heer und dort sind die Herden: Der Vorübergehende aber, der nur Steine sieht, weiß nichts vom Reichtum ihrer Herzen.
Antoine de Saint-Exupéry

Bewertungen insgesamt:
4.29/5 (21)
mehr →