Zitate zum Thema Verlieren - Verlierer > Verlust (42)

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Aber dies ist ganz und gar die Formel für „den Verstand verlieren“: glauben heißt eben den Verstand zu verlieren, um Gott zu gewinnen.
Sören Kierkegaard

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Alles, was die Wände unseres Lebens bildet, sozusagen die Kulisse unseres Bewußtseins, verliert die Fähigkeit, in diesem Bewußtsein eine Rolle zu spielen.
Robert Musil

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Als Privattugend sind Zutrauen und Wohlwollen ewig der liebliche Schatten der Unschuld, die wir verloren.
Johann Heinrich Pestalozzi

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Autorität verliert, wer sie beansprucht.
Hans Kudszus

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Daher kommt es, daß wir der Güter und Vorteile, die wir wirklich besitzen, gar nicht recht innewerden noch sie schätzen, sondern nicht anders meinen als eben, es müsse so sein […]. Erst wenn wir sie verloren haben, wird uns ihr Wert fühlbar.
Arthur Schopenhauer

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Das Geheimnis liegt darin, sich nicht im Einssein zu verlieren, sondern sich im Einssein zu gewinnen.
Sri Aurobindo

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Das größte Lebenshemmnis ist das Warten, das sich an das Morgen klammert und das Heute verliert.
Seneca

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Das Wachstum eines Menschen lässt sich an den aufeinander folgenden Chören seiner Freunde ablesen. Für jeden Freund, den er an die Wahrheit verliert, gewinnt er einen besseren.
Ralph Waldo Emerson

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Das, was wir zu verlieren fürchten, wenn der Tod eintritt, ist die Struktur, die das Denken als „Ich“ aufgebaut hat, die Form, der Name und die Gebundenheit an die Form und an diesen Namen.
Krishnamurti

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Daß man sich verliert, ist noch nicht schlimm, sondern daß man sich hinterher nicht wieder zurechtfinden kann.
Marcel Proust

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