Zitate zum Thema Vergehen - Vergänglichkeit (6)

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Dem Willen zum Leben ist das Leben gewiß: Die Form des Lebens ist Gegenwart ohne Ende; gleichviel wie die Individuen, Erscheinungen der Idee, in der Zeit entstehen und vergehen, flüchtigen Träumen zu vergleichen.
Arthur Schopenhauer

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Eine Stunde mit einem hübschen Mädchen vergeht wie eine Minute, aber eine Minute auf einem heißen Ofen scheint wie eine Stunde zu dauern.
Albert Einstein

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Jede Lebensanschauung, die den Sinn des Lebens von einer äußeren Bedingung abhängig macht, ist Verzweiflung. Dem Leid zu leben ist also im gleichen Sinne Verzweiflung, wie dem Genuß zu leben; denn das ist eben Verzweiflung, sein Leben in etwas zu haben, dessen Wesen es ist, zu vergehen.
Sören Kierkegaard

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Nicht ein Atom des Körpers wird vergehen und nicht ein Hauch von Seele.
Sobald der Nordwind den Saum des Geistes zusammenrafft,
wird sich der Ostwind erheben und ihn entfalten.
Khalil Gibran

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Nutzt man sein inneres Licht,
um zur Erleuchtung zurückzufinden,
so vergeht man nicht bei des Leibes Zerstörung.
Laotse

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Was im Einklang mit dem Tao ist, bleibt.
Erzwungenes wächst eine Weile,
doch dann welkt es dahin.
Das ist nicht das Tao.
Alles, was gegen das Tao ist, hört bald auf zu sein.
Laotse

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