Zitate zum Thema Unschuld (17)

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Als Privattugend sind Zutrauen und Wohlwollen ewig der liebliche Schatten der Unschuld, die wir verloren.
Johann Heinrich Pestalozzi

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Auch die Unschuld bekennt sich auf der Folterbank zu Freveln, die sie nie beging.
Friedrich Schiller

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Auch wenn unreine Hände dich berührten, so bleibt dein Herz rein. Der Schmutz des Körpers kann einer reinen Seele nichts anhaben.
Khalil Gibran

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Bekanntlich weist man Vorwürfe umso heftiger zurück, je stärker man selbst zwischen Schuld und Unschuld gespannt ist.
Robert Musil

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Das Wort Unschuld bezeichnet einen Geist, der weder Kränkungen empfängt, noch solche austeilt.
Krishnamurti

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Deine Weisheit sei die Weisheit der grauen Haare, aber dein Herz – dein Herz sei das Herz der unschuldigen Kindheit.
Friedrich Schiller

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Der Ermordete ist nicht ohne Verantwortung an seiner Ermordung.
Und der Beraubte nicht schuldlos an seiner Beraubung.
Der Rechtschaffene ist nicht unschuldig an den Taten des Bösen.
Khalil Gibran

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Der Grund, warum das Gute stets herrlich ist, wenn Unschuld ihm innewohnt, liegt darin, dass ja alles Gute vom Herrn kommt und die kindliche Unschuld gerade bedeutet, vom Herrn geführt werden zu wollen.
Emanuel Swedenborg

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Die Quelle der Erkenntnis, an der sich der Mensch mit reinem Wasser labt, ist Unschuld. Aber er lebt im gesellschaftlichen Zustande nichts weniger als in der Unschuld.
Johann Heinrich Pestalozzi

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Die Unschuld hat im Himmel einen Freund!
Friedrich Schiller

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