Zitate zum Thema Unbewusst (10)

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Alle Gefühle, alle Leidenschaften der Welt sind ein Nichts gegenüber der ungeheuren, aber völlig unbewußten Anstrengung, welche die Menschheit in jedem Augenblick macht, um ihre Gemütsruhe zu bewahren.
Robert Musil

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Das Unbewußtsein hingegen ist nahrhaft, stärkt, läßt uns an unseren Anfängen teilhaben, an unserer ursprünglichen Integrität, und taucht uns wieder in das wohltuende Chaos, das vor der Wunde der Individualisierung war.
Emile Michel Cioran

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Der Gegensatz zwischen der bewußten und der bewußtlosen Tätigkeit ist notwendig ein unendlicher, denn wäre er je aufgehoben, so wäre auch die Erscheinung der Freiheit aufgehoben, welche einzig und allein auf ihm beruht.
Friedrich Schelling

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Die sinnliche Liebe täuscht über die himmlische hinweg; allein könnte sie es nicht, aber da sie das Element der himmlischen Liebe unbewußt in sich hat, kann sie es.
Franz Kafka

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Es ist das Ungehörte in uns, das uns Kummer bereitet. Und es ist das Ungehörte in uns, das unserer Seele Form verleiht und unser Geschick gestaltet.
Khalil Gibran

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Je größer das Gewahrsein der bewussten Schichten ist, desto mehr kommen die verborgenen Schichten an die Oberfläche.
Krishnamurti

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Mein Wall ist jenes Vermögen, das seine unterirdischen Vorräte ordnet und sie dem Bewußtsein zuführt.
Antoine de Saint-Exupéry

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Nur wenn der Geist glückselig, still, ohne jegliche eigene Regung ist, ohne Projektion des Denkens, bewußt oder unbewußt – nur dann tritt das Ewige ins Sein.
Krishnamurti

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Wir berechnen unsere Vorteile sogar bei unseren uneigennützigsten Handlungen, wir berechnen fast unbewußt, unwillkürlich!
Fjodor M. Dostojewski

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Wir handeln, wir leben nach bestimmten Mustern, die bewußt oder zutiefst unbewußt vom Denken vorgeschrieben werden. Es ist außerordentlich wichtig, das Denken zu verstehen, denn das Denken hat die Menschen getrennt, national, geographisch, nach ihren Glaubensvorstellungen, nach ihren Dogmen.
Krishnamurti

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