Zitate zum Thema Unbedingtes (8)

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Am deutlichsten aber verrät sich die Liebe der Geschlechter als Drang nach Eigentum: der Liebende will den unbedingten Alleinbesitz der von ihm ersehnten Person, er will eine ebenso unbedingte Macht über ihre Seele wie ihren Leib, er will allein geliebt sein und als das Höchste und Begehrenswerteste in der anderen Seele wohnen und herrschen.
Friedrich Nietzsche

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Der Einwand, der Seitensprung, das fröhliche Mißtrauen, die Spottlust sind Anzeichen der Gesundheit: alles Unbedingte gehört in die Pathologie.
Friedrich Nietzsche

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Ein Bündnis von Staat und Philosophie hat also nur dann einen Sinn, wenn die Philosophie versprechen kann, dem Staat unbedingt nützlich zu sein, das heißt den Staatsnutzen höher zu stellen als die Wahrheit.
Friedrich Nietzsche

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Es gibt nichts auf der Welt, was nicht unbedingt im Recht wäre. Ausgenommen sind nur die, die überlegen, argumentieren, Beweise führen und weder Recht noch Unrecht haben können, da sie eine logische Sprache ohne Inhalt gebrauchen.
Antoine de Saint-Exupéry

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Es ist eine unbedingte und gleichsam göttliche Vollkommenheit, im richtigen Maße seines Wesens zu genießen.
Montaigne

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Es ist nichts trauriger anzusehn als das unvermittelte Streben ins Unbedingte in dieser durchaus bedingten Welt.
Johann Wolfgang von Goethe

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Im Verhältnis zu dem Unbedingten gibt es nur eine einzige Zeit: die Gegenwart.
Sören Kierkegaard

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Wenn mehrere Wahrheiten einleuchtend sind und sich unbedingt widersprechen, bleibt dir nichts anderes übrig, als deine Sprache zu wechseln.
Antoine de Saint-Exupéry

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