Zitate zum Thema Treiben (7)

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Das Leben bildet eine Oberfläche, die so tut, als ob sie so sein müßte, wie sie ist, aber unter ihrer Haut treiben und drängen die Dinge.
Robert Musil

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Du bist dir nur des einen Triebs bewußt,
O lerne nie den andern kennen!
Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust,
Die eine will sich von der andern trennen;
Die eine hält in derber Liebeslust,
Sich an die Welt mit klammernden Organen;
Die andre hebt gewaltsam sich vom Dust
Zu den Gefilden hoher Ahnen.
Johann Wolfgang von Goethe

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Es gibt auch Afterkünstler: Dilettanten und Spekulanten; jene treiben die Kunst um des Vergnügens, diese um des Nutzens willen.
Johann Wolfgang von Goethe

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Hier also der Widerspruch, daß der Mensch das, was er will, durch sein Wollen zunichte macht. Aus diesem Widerspruch entsteht jene innere umtreibende Bewegung, indem das Suchende das, was es sucht, gleichsam in einer beständigen Flucht vor sich her treibt.
Friedrich Schelling

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Du mußt dein Leiden bejahen, um dadurch zum Aufstieg getrieben zu werden.
Antoine de Saint-Exupéry

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Man kann Mißbrauch nur mit Dingen treiben, die gut sind.
Montaigne

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Wenn du die Richtung nicht änderst,
könntest du dort auskommen, wo es dich hintreibt.
Laotse

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