Zitate zum Thema Sturm (5)

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Darum wird auch der von Leidenschaften oder Not und Sorge Gequälte durch einen einzigen freien Blick in die Natur so plötzlich erquickt, erheitert und aufgerichtet: Der Sturm der Leidenschaften, der Drang des Wunsches und der Furcht und alle Qual des Wollens sind dann sogleich auf eine wundervolle Art beschwichtigt.
Arthur Schopenhauer

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Ein Grab ist doch immer die beste Befestigung wider die Stürme des Schicksals.
Georg Christoph Lichtenberg

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Und eines Tages ist das stürmische Bedürfnis da: Aussteigen! Abspringen! Ein Heimweh nach Aufgehaltenwerden, Nichtsichentwickeln, Steckenbleiben, Zurückkehren zu einem Punkt, der vor der falschen Abzweigung liegt.
Robert Musil

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Von allen Arten der Erzeugung von Liebe, von allen Wirkkräften zur Erzeugung dieser heiligen Raserei, ist sicher eine der zuverlässigsten der Sturm einer großen Erregung, der uns manchmal erfaßt. Dann fällt das Los unweigerlich auf die Person, mit der wir im Augenblick gerade zusammen sind, und auf einmal lieben wir sie.
Marcel Proust

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Wer für den Krieg ist, der soll in eine besondere Legion ins Vordertreffen, zum Sturm, zur Attacke allen voran!
Leo N. Tolstoi

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