Zitate zum Thema Schein - Scheinen (21)

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Das Wahre ist gottähnlich; es erscheint nicht unmittelbar, wir müssen es in seinen Manifestationen erraten.
Johann Wolfgang von Goethe

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Der Kluge ist der, welchen die scheinbare Stabilität nicht täuscht und der noch dazu die Richtung, welche der Wechsel zunächst nehmen wird, vorhersieht.
Arthur Schopenhauer

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Die «scheinbare» Welt ist die einzige: die «wahre Welt» ist nur hinzugelogen.
Friedrich Nietzsche

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Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen.
Lateinische Lebensweisheiten

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Die Moral aber ist nur der äußere Schein von Treue und Glauben und der Verwirrung Beginn.
Laotse

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Die Natur scheint kaum befähigt zu sein, etwas anderes als verhältnismäßig kurze Krankheiten hervorzubringen. Aber die Medizin hat die Kunst erworben, sie in die Länge zu ziehen.
Marcel Proust

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Die Schrecken des Todes beruhen großenteils auf dem falschen Schein, daß jetzt das Ich verschwindet und die Welt bleibe. Vielmehr aber ist das Gegenteil wahr: Die Welt verschwindet, hingegen der innerste Kern des Ich, der Träger und Hervorbringer jenes Subjekts, in dessen Vorstellung allein die Welt ihr Dasein hatte, beharrt.
Arthur Schopenhauer

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Doch eh ein Mensch vermag zu sagen: schaut!
Schlingt gierig ihn die Finsternis hinab:
So schnell verdunkelt sich des Glückes Schein!
William Shakespeare

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Es existieren keine starren Dinge, sondern allein werdende Dinge, keine Zustände, die bleiben, sondern nur Zustände, die sich verändern. Die Ruhe ist nur scheinbar oder vielmehr relativ.
Henri Bergson

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Es scheint, daß im Gesellschaftsleben – ein schwacher Widerschein dessen, was sich in der Liebe zuträgt – die beste Art, gesucht zu werden, in der Ablehnung liegt.
Marcel Proust

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