Zitate zum Thema Raub - Räuber (11)

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Daher kommt es, daß wir oft auf Dinge hinarbeiten, welche, wenn endlich erlangt, uns nicht mehr angemessen sind; wie auch, daß wir mit den Vorarbeiten zu einem Werke die Jahre hinbringen, welche derweilen unvermerkt uns die Kräfte zur Ausführung desselben rauben.
Arthur Schopenhauer

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Das Schicksal raubt nichts, was es nicht zuvor gegeben hat.
Lateinische Lebensweisheiten

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Der Akt, durch den ein Individuum seiner Güter beraubt wird, heißt Raub, wenn ein anderes Individuum ihn begeht.
Und soziale Gerechtigkeit, wenn eine ganze Gruppe plündert.
Nicolás Gómez Dávila

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Der Ermordete ist nicht ohne Verantwortung an seiner Ermordung.
Und der Beraubte nicht schuldlos an seiner Beraubung.
Der Rechtschaffene ist nicht unschuldig an den Taten des Bösen.
Khalil Gibran

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Die Erwachsenen begehen eine barbarische Sünde, indem sie das Schöpfertum des Kindes durch den Raub seiner Welt zerstören, unter herangebrachtem, totem Wissensstoff ersticken und auf bestimmte, ihm fremde Ziele abrichten.
Robert Musil

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Die Räuber und die Tugendhelden sind wohl verschieden an Moral; aber darin, daß sie ihre ursprüngliche Art verloren haben, sind sie einander gleich.
Dschuang Dsi

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Hütet euch also vor den falschen Propheten! Sie sehen zwar aus wie Schafe, die zur Herde gehören, in Wirklichkeit sind sie Wölfe, die auf Raub aus sind.
Bibelzitate

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Je mehr die Gesetze und Befehle prangen,
desto mehr gibt es Diebe und Räuber.
Laotse

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Solange die Heiligen nicht aussterben, hören die großen Räuber nicht auf.
Dschuang Dsi

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Wer Gründe hat zu lieben, beraubt der Liebe ihres Grundes.
Hans Kudszus

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