Zitate zum Thema Projektion (11)

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Aber wir stellen uns eben die Zukunft wie einen in einen leeren Raum projizierten Reflex der Gegenwart vor, während sie oft das bereits ganz nahe Ergebnis von Ursachen ist, die uns zum größten Teil entgehen.
Marcel Proust

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Im Westen verdrängt man das Leiden in einen Menschen oder in ein Bild, das man anbetet – das Leiden der Menschheit wird in ein Individuum projiziert.
Krishnamurti

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Nur wenn der Geist glückselig, still, ohne jegliche eigene Regung ist, ohne Projektion des Denkens, bewußt oder unbewußt – nur dann tritt das Ewige ins Sein.
Krishnamurti

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Oft nennen wir das Leben trist, doch nur wenn wir selber traurig und bitter sind; und oft halten wir es für nutzlos und leer, doch nur, wenn unsere Seelen sich an trostlosen Plätzen aufhalten und wenn das Herz trunken ist von Selbstüberschätzung.
Khalil Gibran

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So findet alles seinen Ort in der Welt und seine Ordnung; aber diese Technik der Heiligenverehrung und Sündenbockmast durch Entäußerung ist nicht ungefährlich, denn sie füllt die Welt mit den Spannungen aller unausgetragenen inneren Kämpfe.
Robert Musil

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Was wir empfinden, ist das einzige, was für uns existiert, wir aber projizieren es in die Vergangenheit, in die Zukunft, ohne uns durch die fiktiven Schranken des Todes aufhalten zu lassen.
Marcel Proust

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Wenn das Denken sagt, daß es sich auf die Suche nach etwas Echtem, Ursprünglichen machen will, kann es das, was es als echt betrachtet, projizieren, aber das ist nur eine Illusion.
Krishnamurti

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Wenn ein Mensch in sich keinen Streit kennt, erzeugt er auch nach außen keinen Streit. Der innere Streit, projiziert nach außen, wird zum Weltchaos. Nach allem ist der Krieg das Ergebnis unseres täglichen Lebens, und ohne Änderung unseres Lebens wird es immer mehr Soldaten, Drill und Fahneneide geben und all den Unrat, der damit einhergeht.
Krishnamurti

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Wenn sich einer darüber beklagt, daß die Welt ihn verfehlt habe, so heißt das, daß er die Welt verfehlt hat.
Antoine de Saint-Exupéry

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Wenn wir einen Menschen hassen, so hassen wir in seinem Bild etwas, was in uns selber sitzt. Was nicht in uns selber ist, das regt uns nicht auf.
Hermann Hesse

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