Zitate zum Thema Persönlichkeit (15)

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Als das eigentlich Wertvolle im menschlichen Getriebe empfinde ich nicht den Staat, sondern das schöpferische und fühlende Individuum, die Persönlichkeit: sie allein schafft das Edle und Sublime, während die Herde als solche stumpf im Fühlen bleibt.
Albert Einstein

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Bei der Ausbildung der Persönlichkeit muß der Wille auf ewige Wahrheiten gerichtet sein. Wer von der gemeinen Not des Lebens gebändigt wird, ist noch nicht fähig, in jenen Dingen mitzureden.
Konfuzius

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Der wirkliche Grund dafür, daß eine geniale Schöpfung selten sofort bewundert wird, liegt darin, daß ihr Urheber eine ungewöhnliche Persönlichkeit ist, der wenige Menschen gleichen. Sein Werk wird die wenigen Geister, die zu seinem Verständnis befähigt sind, befruchten und dadurch zu Wachstum und Zeugung bringen.
Marcel Proust

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Die Schule soll stets danach trachten, dass der junge Mensch sie als harmonische Persönlichkeit verlasse, nicht als Spezialist.
Albert Einstein

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Die Verzweiflung geht die ganze Persönlichkeit an, der Zweifel nur den Gedanken.
Sören Kierkegaard

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Die Wahrheit ist, daß die Leute alles durch die Brille ihrer Zeitungen sehen, und wie könnte es anders sein, da sie ja persönlich weder von den betreffenden Persönlichkeiten noch Ereignissen Kenntnis haben!
Marcel Proust

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Erst wenn man aufhört, einen nahen, dem Verstand zugänglichen Zweck zu suchen, und zugibt, daß der Endzweck für den Menschen unfaßbar ist, kann man die Zweckmäßigkeit in dem Leben der weltgeschichtlichen Persönlichkeiten erkennen.
Leo N. Tolstoi

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Es gibt nicht zwei Augenblicke bei einem lebenden Wesen, die einander identisch wären. Man nehme das einfachste Gefühl und nehme an, es sei konstant und absorbiere die ganze Persönlichkeit: das Bewußtsein, das dieses Gefühl begleitet, kann nicht zwei aufeinder folgende Augenblicke hindurch identisch bleiben, da der folgende Augenblick immer gegenüber dem vorhergehenden noch die Erinnerung enthält, die jener zurückgelassen hat.
Henri Bergson

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Jeder Mensch hat seinen Gegenmenschen in sich.
Robert Musil

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Mancher wirft seinen schlechten Argumenten noch ein Stück seiner Persönlichkeit hinten nach, wie als ob jene dadurch richtiger ihre Bahn laufen würden und sich in gerade und gute Argumente verwandeln ließen; ganz wie die Kegelschieber auch nach dem Wurfe noch mit Gebärden und Schwenkungen der Kugel die Richtung zu geben suchen.
Friedrich Nietzsche

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