Zitate zum Thema Muße (11)

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Das meiste haben wir gewöhnlich in der Zeit getan, in der wir meinten, zu wenig zu tun.
Marie von Ebner-Eschenbach

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Der Mensch braucht Stunden, wo er sich sammelt und in sich hineinlebt.
Albert Schweitzer

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Die freie Muße eines jeden ist so viel wert, wie er selbst wert ist.
Arthur Schopenhauer

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Die Muße ist die Mutter der Philosophie.
Thomas Hobbes

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Ein solcher innerlich Reicher bedarf von außen nichts weiter, als eines negativen Geschenks, nämlich freier Muße, um seine geistigen Fähigkeiten ausbilden und entwickeln und seinen inneren Reichtum genießen zu können, also eigentlich nur der Erlaubnis, sein ganzes Leben hindurch, jeden Tag und jede Stunde ganz er selbst sein zu dürfen.
Arthur Schopenhauer

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Alle Menschen zerfallen, wie zu allen Zeiten so auch jetzt noch, in Sklaven und Freie; denn wer von seinem Tag nicht zwei Drittel für sich hat, ist ein Sklave, er sei übrigens wer er wolle: Staatsmann, Kaufmann, Beamter, Gelehrter.
Friedrich Nietzsche

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Während der wirkliche Denker nichts mehr ersehnt als Muße, flieht der gewöhnliche Gelehrte vor ihr, weil er mit ihr nichts anzufangen weiß.
Friedrich Nietzsche

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Glücklich eine Schönheit, die weder näht noch spinnt, weder pinselt noch liest, noch musiziert: sie langweilt sich nicht! Nein, Müßiggang ist nicht die Wurzel alles Bösen; Müßiggang ist das wahre Gute. Die Langeweile ist die Wurzel des Bösen; sie muß man bekämpfen.
Sören Kierkegaard

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Wandern in Muße ist Nicht-Handeln.
Dschuang Dsi

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Wenn es möglich wäre, daß der Mensch einen Zustand schaffte, in dem er müßiggehen dürfte und dabei die Überzeugung hätte, ein nützliches Glied der menschlichen Gesellschaft zu sein und seine Schuldigkeit zu tun, dann hätte er einen Teil der ursprünglichen Glückseligkeit wiedergefunden.
Leo N. Tolstoi

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