Zitate zum Thema Mittel (31)

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Der Besitzstand und mit ihm der gesellschaftliche Zustand ruht also auf dem einfachen tierischen Gefühl, alle Mittel der Selbsterhaltung benutzen zu dürfen, und der tierischen Kraft, selbige benutzen zu können.
Johann Heinrich Pestalozzi

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Die Kenntnisse sind Mittel, um weise zu werden, aber auch, um töricht zu werden, und durch sie wird der innere Mensch entweder geöffnet oder verschlossen und so das Vernünftige entweder ausgebildet oder zerstört.
Emanuel Swedenborg

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Die Kraft des Adlers im Flug bewährt sich nicht dadurch, daß er keinen Zug nach der Tiefe empfindet, sondern dadurch, daß er ihn überwindet, ja ihn selbst zum Mittel seiner Erhebung macht.
Friedrich Schelling

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Die Menschen werden an sich und anderen irre, weil sie die Mittel als Zweck behandeln, da denn vor lauter Tätigkeit gar nichts geschieht oder vielleicht gar das Widerwärtige.
Johann Wolfgang von Goethe

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Die Ungeduld verlangt das Unmögliche, nämlich die Erreichung des Ziels ohne die Mittel.
G.W.F. Hegel

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Die Weisheit der Streber beschränkt sich auf die Mittel zur Erreichung guter Verbindungen; sie verkümmern ihren Geist in Nichtigkeiten und möchten doch gleichzeitig die Welt beherrschen.
Dschuang Dsi

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Ein Mensch, der nach Großem strebt, betrachtet jedermann, dem er auf seiner Bahn begegnet, entweder als Mittel oder als Verzögerung und Hemmnis – oder als zeitweiliges Ruhekissen.
Friedrich Nietzsche

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Es gibt nur ein Mittel, um so zu sprechen und zu schreiben, daß man niemals aus der Mode kommen kann: man muß aufrichtig sprechen und schreiben.
Ralph Waldo Emerson

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Es gibt wenig an sich unmögliche Dinge, und es fehlt uns weniger an Mitteln zu ihrer Verwirklichung als an Ausdauer.
La Rochefoucauld

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Das beste Mittel, jeden Tag gut zu beginnen, ist: beim Erwachen daran zu denken, ob man nicht wenigstens einem Menschen an diesem Tag eine Freude machen könne. Wenn dies als ein Ersatz für die religiöse Gewöhnung des Gebetes gelten dürfte, so hätten die Mitmenschen einen Vorteil bei dieser Änderung.
Friedrich Nietzsche

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