Zitate zum Thema Materialismus (16)

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Das Denken also schafft sich die äußere Form und denkt, daß diese Form, dieses Bild, dieser Prototyp nicht materiell ist. Doch diese Form ist das Produkt des Denkens, also ist es immer noch materiell.
Krishnamurti

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Das stolze Licht, das nun der Mutter Nacht
Den alten Rang, den Raum ihr streitig macht,
Und doch gelingt’s ihm nicht, da es, so viel es strebt,
Verhaftet an den Körpern klebt.
Johann Wolfgang von Goethe

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Der nützlichste Mensch in der nützlichsten Welt würde ewig unbefriedigt bleiben, wenn immer nur für seine Bequemlichkeit gesorgt würde.
Ralph Waldo Emerson

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Die Güter der Welt gleiten uns durch die Finger wie der Sand der Dünen.
Antoine de Saint-Exupéry

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Die Künstler unter uns – die so selten sind wie roter Schwefel – sollten ihre Seelen nicht zum Markte tragen, denn sie sind Gefäße, die Gott mit himmlischem Wein füllt.
Khalil Gibran

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Die Menge fragt bei jeder neuen bedeutenden Erscheinung, was sie nutze, und sie hat nicht unrecht; denn sie kann bloß durch den Nutzen den Wert einer Sache gewahr werden.
Johann Wolfgang von Goethe

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Die Ontologie des Materialismus beruhte auf der Illusion, daß man die Art der Existenz, das unmittelbar Faktische der uns umgebenden Welt, auf die Verhältnisse im atomaren Bereich extrapolieren könne.
Werner Heisenberg

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Die Welt gehört denen, die sie haben wollen, und wird von jenen verschmäht, denen sie gehören sollte.
Marie von Ebner-Eschenbach

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Eine planvolle Verteilung der Arbeit wird immer mehr zur gebieterischen Notwendigkeit, und diese Verteilung wird zu einer materiellen Sicherung der Individuen führen.
Albert Einstein

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Halte nie einen für glücklich, der von äußeren Dingen abhängt.
Seneca

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