Zitate zum Thema Massen - Menge (27)

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Alles, was in großer Zahl auftritt, ist nicht von oben; meint es, irgendeinen Ruf vernommen zu haben, so kann man sicher sein, daß der Ruf von unten kam.
Sören Kierkegaard

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Das Feinste fällt durchs Sieb.
Wilhelm Busch

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Der Mensch, welcher nicht zur Masse gehören will, braucht nur aufzuhören, gegen sich bequem zu sein; er folge seinem Gewissen, welches ihm zuruft: „sei du selbst! Das bist du alles nicht, was du jetzt tust, meinst, begehrst.“
Friedrich Nietzsche

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Die große Masse wird Idealisten und Reformatoren niemals verstehen. Denken wir an Sokrates oder Jesus. Um Erfolg zu haben, muß der Idealist die Menschen entweder an der Nase herumführen oder sich kreuzigen lassen; das heißt es bleibt ihm nur die Wahl zwischen Paradoxie und Selbstaufopferung.
George Bernard Shaw

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Die Masse könnt Ihr nur durch Masse zwingen,
Ein jeder sucht sich endlich selbst was aus.
Johann Wolfgang von Goethe

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Die Menge fragt bei jeder neuen bedeutenden Erscheinung, was sie nutze, und sie hat nicht unrecht; denn sie kann bloß durch den Nutzen den Wert einer Sache gewahr werden.
Johann Wolfgang von Goethe

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Die Menge schwankt im ungewissen Geist,
Dann strömt sie nach, wohin der Strom sie reißt.
Johann Wolfgang von Goethe

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Die Menschen der Masse suchen Dinge, die sich nicht erzwingen lassen, zu erzwingen, darum sind sie fortwährend in Aufregung.
Dschuang Dsi

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Die politischen Führer bzw. Regierungen verdanken ihre Stelle teils der Gewalt, teils der Wahl durch die Masse. Sie können nicht als eine Vertretung des geistig und moralisch höherstehenden Teiles der Nationen angesehen werden.
Albert Einstein

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Die sinnlose Untreue der Macht hat die Gefühle der Selbsterhaltung unter der verdorbenen Menge rege gemacht; jetzt greift das rasende Volk der schuldigen Macht an die Kehle.
Johann Heinrich Pestalozzi

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