Zitate zum Thema Markt (3)

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Die Künstler unter uns – die so selten sind wie roter Schwefel – sollten ihre Seelen nicht zum Markte tragen, denn sie sind Gefäße, die Gott mit himmlischem Wein füllt.
Khalil Gibran

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Wie die Wolken uns verraten, wohin hoch über uns die Winde laufen, so sind die leichtesten und freiesten Geister in ihren Richtungen vorauskündend für das Wetter, das kommen wird. Der Wind im Tale und die Meinungen des Marktes von heute bedeuten nichts für das, was kommt, sondern nur für das, was war.
Friedrich Nietzsche

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Wo die Einsamkeit aufhört, da beginnt der Markt; und wo der Markt beginnt, da beginnt auch der Lärm der großen Schauspieler und das Gewirr der giftigen Fliegen.
Friedrich Nietzsche

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