Zitate zum Thema Mangel - Mängel - Fehlen (32)

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Alles Wollen entspringt aus Bedürfnis, also aus Mangel, also aus Leiden.
Arthur Schopenhauer

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Alles was wir als Sünde erleben ist Mangel an Wahrhaftigkeit oder Mangel an Liebe. Dies sind die zwei Ursünden.
Albert Schweitzer

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Aus Mangel an Ruhe läuft unsere Zivilisation in eine neue Barbarei aus. Zu keiner Zeit haben die Tätigen, das heißt die Ruhelosen, mehr gegolten.
Friedrich Nietzsche

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Das angeblich voll ausgelebte Leben ist in Wahrheit «ungereimt», es fehlt ihm am Ende, und wahrhaftig am wirklichen Ende, beim Tod, immer etwas.
Robert Musil

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Das höchste Glück ist das, welches unsere Mängel verbessert und unsere Fehler ausgleicht.
Johann Wolfgang von Goethe

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Das Spiel der verschiedenen psychologischen Gesetze richtet es also so ein, daß es in der menschlichen Flora alles das kompensiert, was in dem einen oder anderen Sinne durch allzu große Fülle oder allzu große Bestandsminderung zu deren Untergang führen könnte.
Marcel Proust

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Denn alles Streben entspringt aus Mangel, aus Unzufriedenheit mit seinem Zustand, ist also Leiden, solange es nicht befriedigt ist; keine Befriedigung aber ist dauernd, vielmehr ist sie nur der Anfangspunkt eines neuen Strebens.
Arthur Schopenhauer

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Der Geizige leidet ständig Mangel.
Lateinische Lebensweisheiten

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Der Mangel an Selbsterkenntnis ist die Essenz der Ignoranz, und das führt zu diesem unermeßlichen Leiden, das überall in der Welt ist.
Krishnamurti

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Die Eitelkeit ist Mangel an Stolz, Unterwerfung unter den Pöbel, unwürdige Erniedrigung. Doch du suchst den Pöbel, damit er dich an deine Früchte glauben mache.
Antoine de Saint-Exupéry

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