Zitate zum Thema Lohn (8)

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Böses Gewerbe bringt bösen Lohn.
Friedrich Schiller

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Darum ist es das Lebenserhaltende schlechthin, daß es der Menschheit gelungen ist, anstatt dessen, «wofür es sich wirklich zu leben lohnt», das «dafür»leben zu erfinden, oder, mit anderen Worten, an die Stelle ihres Idealzustandes den ihres Idealismus zu setzen.
Robert Musil

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Die wahre Liebe ist unabhängig von Verdienst und Lohn.
Robert Musil

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Einen Gott, der die Objekte seines Schaffens belohnt und bestraft, der überhaupt einen Willen hat nach der Art desjenigen, den wir an uns selbst erleben, kann ich mir nicht einbilden.
Albert Einstein

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Es gibt Menschen, die mit Freude geben, und diese Freude ist ihr Lohn. […]
Sie geben, wie im Tal dort drüben die Myrte ihren Duft verströmt.
Durch die Hände solcher Menschen spricht Gott zu uns
und durch ihre Augen lächelt er auf die Welt.
Khalil Gibran

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Menschen, die nach keinen Dingen trachten, weder nach Ehren noch nach Nutzen, noch nach innerer Selbstaufopferung, noch nach Heiligkeit noch nach Belohnung, noch nach dem Himmelreich…: in solchen Menschen wird Gott geehrt.
Meister Eckhart

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Wenn das Gute eine Ursache hat, hört es auf, das Gute zu sein, wenn es einen Lohn zur Folge hat, ist es auch nicht mehr das Gute. Folglich steht das Gute außerhalb der Kette von Ursache und Wirkung.
Leo N. Tolstoi

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Wenn du das Wort Glück begreifen willst, mußt du es als Lohn und nicht als Ziel verstehen, denn sonst hat es keine Bedeutung.
Antoine de Saint-Exupéry

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