Zitate zum Thema Klammern (6)

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An die Stützen, die wir wanken fühlen, klammern wir uns doppelt fest.
Marie von Ebner-Eschenbach

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Das größte Lebenshemmnis ist das Warten, das sich an das Morgen klammert und das Heute verliert.
Seneca

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Der Grund, warum ich jene, die sich an einen einseitigen Standpunkt klammern, verabscheue, liegt darin, daß sie dem Rechten Weg die Weite stehlen: sie halten einzig und allein ihre eigenen Erkenntnisse hoch und verwerfen damit hundert andere Gesichtspunkte.
Alte Chinesische Weisheiten

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Du bist dir nur des einen Triebs bewußt,
O lerne nie den andern kennen!
Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust,
Die eine will sich von der andern trennen;
Die eine hält in derber Liebeslust,
Sich an die Welt mit klammernden Organen;
Die andre hebt gewaltsam sich vom Dust
Zu den Gefilden hoher Ahnen.
Johann Wolfgang von Goethe

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So ist also das „Ich“, an das wir uns klammern, frei erfunden. Das könnte die tiefste Ursache der Angst sein -, daß man sich an etwas klammert, das nicht existiert.
Krishnamurti

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Wer sich an sein Werk klammert,
wird nichts schaffen, was von Dauer ist.
Laotse

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