Zitate zum Thema Klagen - Anklage > Jammern (10)

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Das ganze Leben ist eine Knechtschaft. Deshalb muß man sich an seine Lage gewöhnen und so wenig wie möglich darüber klagen, was sie aber angenehmes an sich hat, ergreifen.
Seneca

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Der Weisheit erster Schritt ist: alles anzuklagen,
Der letzte: sich mit allem zu vertragen.
Georg Christoph Lichtenberg

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Die Klage lindert nur dadurch das Leid, daß sie das Herz zerreißt. Solch ein Leid verlangt nicht einmal nach Trost, es nährt sich vom Gefühl seiner Unstillbarkeit, seiner Trostlosigkeit.
Fjodor M. Dostojewski

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Die Unterwürfigkeit ist ein Schleier, der die Gesichtszüge des Stolzes verbirgt; und die Anklage ist eine Maske, die das Gesicht des Unglücklichen bedeckt.
Khalil Gibran

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Ich nenne den einen Feigling und Verräter, der Klage führt über die Fehler der anderen oder die Macht seines Feindes.
Antoine de Saint-Exupéry

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Ganz besonders sollte man jedoch die Verdrießlichen meiden, die alles bejammern und denen jeder Anlaß hochwillkommen ist zum Lamentieren.
Seneca

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Wenn sich einer beklagt, daß ihn die Liebe nicht glücklich gemacht habe, so heißt das, daß er sich über die Liebe täuscht: die Liebe ist kein Geschenk, das man empfangen könnte.
Antoine de Saint-Exupéry

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Wenn sich einer darüber beklagt, daß die Welt ihn verfehlt habe, so heißt das, daß er die Welt verfehlt hat.
Antoine de Saint-Exupéry

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Wer klagt, zweifelt am Leben.
Khalil Gibran

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Wir klagen die Natur nicht als unmoralisch an, wenn sie uns ein Donnerwetter schickt und uns naß macht: warum nennen wir den schädigenden Menschen unmoralisch? Weil wir hier einen willkürlich waltenden, freien Willen, dort Notwendigkeit annehmen. Aber diese Unterscheidung ist ein Irrtum.
Friedrich Nietzsche

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