Zitate zum Thema Ich (39)

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Ich bin mein Himmel und meine Hölle.
Friedrich Schiller

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All eure Stunden sind Flügel, die durch den Raum schweben – von Ich zu Ich.
Khalil Gibran

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Bedeutet es nicht eine ebenso tiefe Verwandlung, einen ebenso vollständigen Tod des Ich, das man gewesen ist, die ebenso totale Verdrängung des alten durch das neue Ich, wenn man sieht, daß ein von einer weißen Perücke gekröntes faltendurchzogenes Antlitz an die Stelle des früheren getreten ist?
Marcel Proust

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Das alles ist Meditation: Ihr Haus in vollkommene Ordnung zu bringen, so daß es keinen Konflikt, kein Messen gibt, und dann ist in diesem Haus Liebe, dann kann der Inhalt des Geistes, der sein Bewußtsein ist, vollkommen von dem „Ich“, vom „Ego“, vom „Du“ entleert werden.
Krishnamurti

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Das Ego in Gestalt der Ich-Vorstellung ist die Wurzel des Baumes aller Wahnvorstellungen: wird sie vernichtet, ist aller Wahn gefällt.
Ramana Maharshi

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Das Ego ist der «Ich»-Gedanke. Das wahre «Ich» ist das Selbst.
Ramana Maharshi

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Das Geheimnis liegt darin, sich nicht im Einssein zu verlieren, sondern sich im Einssein zu gewinnen.
Sri Aurobindo

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Das Ich ist nichts von seinem Denken Verschiedenes, das Denken des Ich und das Ich selbst sind absolut Eins; das Ich also überhaupt nichts außer dem Denken, also kein Ding, keine Sache, sondern das ins Unendliche fort Nichtobjektive.
Friedrich Schelling

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Das wahre Selbst des Menschen ist ewig, doch er denkt: Ich bin dieser Körper und werde bald sterben. Wenn wir keinen Körper haben, welches Unheil kann uns heimsuchen?
Laotse

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Das, was wir zu verlieren fürchten, wenn der Tod eintritt, ist die Struktur, die das Denken als „Ich“ aufgebaut hat, die Form, der Name und die Gebundenheit an die Form und an diesen Namen.
Krishnamurti

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