Zitate zum Thema Herrschaft > Beherrschen (24)

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Alles, was unseren Geist befreit, ohne uns die Herrschaft über uns selbst zu geben, ist verderblich.
Johann Wolfgang von Goethe

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Am deutlichsten aber verrät sich die Liebe der Geschlechter als Drang nach Eigentum: der Liebende will den unbedingten Alleinbesitz der von ihm ersehnten Person, er will eine ebenso unbedingte Macht über ihre Seele wie ihren Leib, er will allein geliebt sein und als das Höchste und Begehrenswerteste in der anderen Seele wohnen und herrschen.
Friedrich Nietzsche

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Aus den Wolken muß es fallen,
Aus der Götter Schoß das Glück,
Und der mächtigste von allen
Herrschern ist der Augenblick.
Friedrich Schiller

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Das Tao nährt, indem es nichts erzwingt.
Der Meister führt, indem er über niemanden herrscht.
Laotse

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Der Gescheitere gibt nach. Ein unsterbliches Wort. Es begründet die Weltherrschaft der Dummheit.
Marie von Ebner-Eschenbach

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Die Zeit für kleine Politik ist vorbei: schon das nächste Jahrhundert bringt den Kampf um die Erd-Herrschaft – den Zwang zur großen Politik.
Friedrich Nietzsche

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Es gibt kein härteres Unglück in allem Menschen-Schicksale, als wenn die Mächtigen der Erde nicht auch die ersten Menschen sind.
Friedrich Nietzsche

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Faustformel für Populisten
Wie du die Herrschaft über das Volk erlangst?
Belohne die Gier und vermehre die Angst!
Andreas Tenzer

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Herrschen lernt sich leicht, Regieren schwer.
Johann Wolfgang von Goethe

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Hervorbringen und nähren,
haben, ohne zu besitzen,
handeln ohne Erwartungen,
führen, ohne zu herrschen:
Das ist die höchste Tugend.
Laotse

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