Zitate zum Thema Grenzen (25)

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Aufmerksamkeit ist grenzenlos, ist ohne die Grenzen des Wissens.
Krishnamurti

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Denn wohl entwickelt sich der Mensch mit Freiheit, aber er schafft sich doch nicht aus nichts, sondern hat seine Aufgabe in seiner Konkretion, die zugleich das Gebiet und die Grenze seines Lebens ist. Insofern ist es gleich wahr, daß jeder Mensch das Allgemein-Menschliche repräsentiert und daß er eine Ausnahme ist. Indem der Ausnahmemensch das versteht, versöhnt er sich wieder mit dem Dasein.
Sören Kierkegaard

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Der Witzige ist immer vorwitzig; er setzt sich über die gegebenen Grenzen hinweg, an denen der voll Fühlende haltmacht.
Robert Musil

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Die innere Erfahrung wird nirgends eine genau angepasste Sprache finden. Sie wird zwangsläufig zum Begriff zurückkehren, indem sie ihm höchstens noch ein Bild hinzufügt. Aber dann muß sie den Begriff erweitern, ihn schmiegsam machen und durch die zerfließende Grenze, mit der sie ihn umgibt, andeuten, daß er nicht die ganze Erfahrung enthält.
Henri Bergson

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Die Menschen hören auf, uns zu interessieren, wenn wir einmal ihre Grenzen erkannt haben. Es gibt nur eine Sünde: Begrenztheit.
Ralph Waldo Emerson

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Die Vorbedingung für alles wirkliche Wissen ist ein präzises Unterscheidungsvermögen für die Grenze zwischen dem, was man wirklich weiß, und dem, was man bloß meint.
Konfuzius

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Die Weisheit besteht nicht darin, sich aus Abscheu vor dem Exzeß zu mäßigen, sondern aus Liebe zur Grenze.
Nicolás Gómez Dávila

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Eine Annahme, die unwiderlegbar ist, – warum sollte sie deshalb schon «wahr» sein? Dieser Satz empört vielleicht die Logiker, welche ihre Grenzen als Grenzen der Dinge ansetzen: aber diesem Logiker-Optimismus habe ich schon lange den Krieg erklärt.
Friedrich Nietzsche

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Erst am Ende der Erkenntnis aller Dinge wird der Mensch sich selber erkannt haben. Denn die Dinge sind nur die Grenzen des Menschen.
Friedrich Nietzsche

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Es geht nicht darum, den Gütern, die dem Menschen zustehen, Grenzen zu ziehen, sondern es geht um die Rettung der Kraftfelder, die seinen Wert bestimmen, und der Gesichter, die allein zu seinem Geist und seinem Herzen sprechen.
Antoine de Saint-Exupéry

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