Zitate zum Thema Glaube > Religion (57)

1 - 10 von 57

Aber dies ist ganz und gar die Formel für „den Verstand verlieren“: glauben heißt eben den Verstand zu verlieren, um Gott zu gewinnen.
Sören Kierkegaard

Bewertungen insgesamt:
4/5 (21)

Bewertungen

mehr →
Also sind wir Menschen im Innern verletzt, und aus diesen Verletzungen entstehen neurotische Aktivitäten – aller Glaube ist neurotisch, Ideale sind neurotisch.
Krishnamurti

Bewertungen insgesamt:
4.47/5 (34)

Bewertungen

mehr →
An Fortschritt glauben heißt nicht glauben, daß ein Fortschritt schon geschehen ist. Das wäre kein Glauben.
Franz Kafka

Bewertungen insgesamt:
4.8/5 (10)

Bewertungen

mehr →
Angewöhnung geistiger Grundsätze ohne Gründe nennt man Glauben.
Friedrich Nietzsche

Bewertungen insgesamt:
4.55/5 (11)

Bewertungen

mehr →
Auch Glaube und Liebe sind bloß Gemütszustände, aber die Kontemplation schafft für sie das Bild einer ganzen Welt!
Robert Musil

Bewertungen insgesamt:
2.63/5 (24)

Bewertungen

mehr →
Auch wenn alles einmal aufhört –
Glaube, Hoffnung und Liebe nicht.
Diese drei werden immer bleiben;
doch am höchsten steht die Liebe.
Bibelzitate

Bewertungen insgesamt:
4.06/5 (36)

Bewertungen

mehr →
Auf Gottes Weg heißt die Währung Mut und Glaube, und entsprechend deinem Mut und Glauben wird dir die Wahrheit offenbart werden.
Rumi

Bewertungen insgesamt:
3.77/5 (35)

Bewertungen

mehr →
Daher ist die Wahrscheinlichkeit dem Glaubenden so wenig lieb, daß er sie mehr als alles fürchtet, weil er wohl weiß: sie bedeutet, daß er den Glauben zu verlieren beginnt. Dieser hat nämlich zwei Aufgaben: achtzugeben und in jedem Augenblick die Unwahrscheinlichkeit, das Paradox zu entdecken, um es dann mit der Leidenschaft der Innerlichkeit festzuhalten.
Sören Kierkegaard

Bewertungen insgesamt:
3/5 (9)

Bewertungen

mehr →
Das Wunder ist des Glaubens liebstes Kind.
Johann Wolfgang von Goethe

Bewertungen insgesamt:
4/5 (7)

Bewertungen

mehr →
Daß wir in unserem Glauben stabil sein müssen, um zu gedeihen, daraus haben wir gemacht, daß die «wahre» Welt keine wandelbare und werdende, sondern eine seiende ist.
Friedrich Nietzsche

Bewertungen insgesamt:
4.6/5 (5)

Bewertungen

mehr →