Zitate zum Thema Genuss - Genießen (24)

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Daß Tage unseres Lebens glücklich waren, merken wir erst, nachdem sie unglücklichen Platz gemacht haben. In dem Maß, als die Genüsse zunehmen, nimmt die Empfänglichkeit für sie ab.
Arthur Schopenhauer

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Dem bei weitem größten Teil der Menschen aber sind die rein intellektuellen Genüsse nicht zugänglich; der Freude, die im reinen Erkennen liegt, sind sie fast ganz unfähig: Sie sind gänzlich auf das Wollen verwiesen.
Arthur Schopenhauer

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Dem Schmerze unterliegt, wer dem Sinnengenusse unterliegt.
Seneca

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Der höchste Mensch wendet seinen Geist zurück zur Ewigkeit und genießt die Geheimnisse des Jenseits. Er ist wie das Wasser, das fließt, ohne Formen anzunehmen.
Dschuang Dsi

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Der Tor läuft den Genüssen des Lebens nach und sieht sich betrogen.
Arthur Schopenhauer

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Der Vorteil des schlechten Gedächtnisses ist, daß man dieselben guten Dinge mehrere Male zum ersten Male genießt.
Friedrich Nietzsche

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Die Besiegten, die sich unter dem Absatz des Siegers wieder aufraffen, nenne ich sieghafter in ihrer Haltung als den Sieger, der seinen gestrigen Sieg wie der Seßhafte seine Vorräte genießt und bereits dem Tode entgegengeht.
Antoine de Saint-Exupéry

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Die Wollust ist die Katastrophe des Genusses.
Emile Michel Cioran

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Diese Eigenschaft der Wiederholbarkeit, die der Moral und dem Verstande eignet, haftet aber am Geld im allerhöchsten Maße; es besteht geradezu aus dieser Eigenschaft und zerlegt, solange es wertbeständig ist, alle Genüsse der Welt in jene kleinen Bauklötze der Kaufkraft, aus denen man sich zusammenfügen kann, was man will.
Robert Musil

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Ein solcher innerlich Reicher bedarf von außen nichts weiter, als eines negativen Geschenks, nämlich freier Muße, um seine geistigen Fähigkeiten ausbilden und entwickeln und seinen inneren Reichtum genießen zu können, also eigentlich nur der Erlaubnis, sein ganzes Leben hindurch, jeden Tag und jede Stunde ganz er selbst sein zu dürfen.
Arthur Schopenhauer

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