Zitate zum Thema Freiheit (112)

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Das freie Denken, das Tiefe hat, verfällt nicht in Subjektivismus.
Albert Schweitzer

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Das freie, alles Wissens sich erwehrende Denken sieht sich nun gegenüber dem absoluten Subjekt. Es ist ein großer Moment, die eigentliche Geburtsstunde der Philosophie.
Friedrich Schelling

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Das Gleichgewicht der Gewalten, worauf man die Freiheit gründen will, ist nicht möglich, es endet immer mit dem Übergewicht der größern physischen Kraft.
Johann Heinrich Pestalozzi

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Das ist das Beneidenswerte an dem Menschenleben, daß man der Gottheit, indem man sie versteht, zu Hilfe kommen kann; und das ist wiederum die einzige des Menschen würdige Weise, Gott zu verstehen, daß man in Freiheit alles sich zueignet, was einem zustößt, das Frohe und das Traurige.
Sören Kierkegaard

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Das ist der Weisheit letzter Schluß:
Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben,
Der täglich sie erobern muß.
Johann Wolfgang von Goethe

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Das ist ihre Willensfreiheit. Sie besteht also eigentlich darin, daß der Mensch sein eigenes Werk ist, am Lichte der Erkenntnis. Ich hingegen sage: Er ist sein eigenes Werk vor aller Erkenntnis, und diese kommt bloß hinzu, es zu beleuchten. Darum kann er nicht beschließen, ein solcher oder solcher zu sein, noch kann er ein anderer werden, sondern er […] erkennt sukzessive, was er ist. Bei jenen will er, was er erkennt, bei mir erkennt er, was er will.
Arthur Schopenhauer

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Das Sterben ist der Augenblick jener Befreiung von der Einseitigkeit der Individualität, welche nicht den innersten Kern unseres Wesens ausmacht, vielmehr als eine Art Verirrung desselben zu denken ist: Die wahre, ursprüngliche Freiheit tritt wieder ein in diesem Augenblick.
Arthur Schopenhauer

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Das, was uns bekannt ist, nennen wir das Gesetz der Notwendigkeit, und das, was wir nicht kennen, nennen wir Freiheit.
Leo N. Tolstoi

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Daß das System der Gefängnisstrafe und die Zwangsarbeit keinen einzigen Verbrecher bessert, ist wohl selbstverständlich: sie „bestrafen“ ihn nur und sichern die Gesellschaft vor weiteren Anschlägen des Bösewichts auf ihre Freiheit und ruhige Sicherheit.
Fjodor M. Dostojewski

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Dem modernen Menschen ist es gleichgültig, in seinem Leben keine Freiheit zu finden, wenn er sie in den Reden jener verherrlicht findet, die ihn unterdrücken.
Nicolás Gómez Dávila

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