Zitate zum Thema Feigheit (11)

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Das Zeitalter ist unphilosophisch und feig; es hat nicht den Mut zu entscheiden, was wert und was unwert ist, und Demokratie, auf das knappeste ausgedrückt, bedeutet: Tun, was geschieht!
Robert Musil

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Daß man gegen seine Handlungen keine Feigheit begeht! daß man sie nicht hinterdrein im Stiche läßt! – Der Gewissensbiß ist unanständig.
Friedrich Nietzsche

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Der Feige stirbt schon vielmal, eh er stirbt,
Die Tapfern kosten einmal nur den Tod.
William Shakespeare

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Feige ist, wer sich fürchtet und davonläuft, wer sich aber fürchtet und nicht davonläuft, der ist noch nicht feige.
Fjodor M. Dostojewski

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Ich nenne den einen Feigling und Verräter, der Klage führt über die Fehler der anderen oder die Macht seines Feindes.
Antoine de Saint-Exupéry

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Gewaltlosigkeit ist kein Deckname für Feigheit, sie ist die höchste Tugend der Tapferen.
Mahatma Gandhi

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Gewöhnlich lehnen wir unmutig ab, was uns ähnlich ist, und geraten außer uns über unsere eigenen Mängel, wenn wir sie von außen her sehen.
Marcel Proust

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Macht ausüben kostet Mühe und erfordert Mut. Deshalb machen so viele ihr gutes, allerbestes Recht nicht geltend, weil dies Recht eine Art Macht ist, sie aber zu faul oder zu feige sind, es auszuüben. Nachsicht und Geduld heißen die Deckmantel-Tugenden dieser Fehler.
Friedrich Nietzsche

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Meine Lebensunfähigkeit nannte ich Genie, meine Feigheit bemäntelte ich mit dem Namen Vollkommenheit. Ich hob mich – mit Falschgold vergoldeter Gott – auf einen bemalten Papieraltar, eine Marmorimitation.
Fernando Pessoa

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Nichts macht uns feiger und gewissenloser als der Wunsch, von allen Menschen geliebt zu werden.
Marie von Ebner-Eschenbach

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