Zitate zum Thema Erreichen - Erlangen (60)

1 - 10 von 60

Alle Dinge haben im Rücken das Weibliche
und vor sich das Männliche.
Wenn Männliches und Weibliches sich verbinden,
erlangen alle Dinge Einklang.
Laotse

Bewertungen insgesamt:
3.45/5 (22)
mehr →
Auf die Haltung allein kommt es an. Denn nur sie allein ist von Dauer und nicht das Ziel, das nur ein Trugbild des Wanderers ist, wenn er von Grat zu Grat fortschreitet, als ob dem erreichten Ziel ein Sinn innewohnte.
Antoine de Saint-Exupéry

Bewertungen insgesamt:
4.43/5 (14)
mehr →
Daher kommt es, daß wir oft auf Dinge hinarbeiten, welche, wenn endlich erlangt, uns nicht mehr angemessen sind; wie auch, daß wir mit den Vorarbeiten zu einem Werke die Jahre hinbringen, welche derweilen unvermerkt uns die Kräfte zur Ausführung desselben rauben.
Arthur Schopenhauer

Bewertungen insgesamt:
4.43/5 (7)
mehr →
Daher muß man sich durchringen zur Freiheit; diese aber erreicht man durch nichts anderes als durch Gleichgültigkeit gegen das Schicksal.
Seneca

Bewertungen insgesamt:
4.33/5 (39)
mehr →
Damit ist viel erreicht: geheilt werden zu wollen.
Lateinische Lebensweisheiten

Bewertungen insgesamt:
3.67/5 (3)
mehr →
Das Handeln ist nur die notwendige Instrumentation, um die Einheit mit dem Herrn allen Handelns zu erreichen, es ist nur der Übergang vom Willen und der Kraft der Unwissenheit zu Wille und Kraft des Lichts.
Sri Aurobindo

Bewertungen insgesamt:
3.71/5 (7)
mehr →
Demnach ist Stolz die von innen ausgehende, folglich direkte Hochschätzung seiner selbst, hingegen Eitelkeit das Streben, solche von außen her, also indirekt zu erlangen.
Arthur Schopenhauer

Bewertungen insgesamt:
5/5 (5)
mehr →
Der Beobachter ist das Beobachtete. Diese Tatsache zu beobachten ist extrem schwierig, rechte Meditation ist der Weg, dies zu erreichen.
Krishnamurti

Bewertungen insgesamt:
5/5 (4)
mehr →
Der böse Charakter vertraut in der Not nicht auf den Beistand anderer: ruft er ihn an, so geschieht es ohne Zuversicht: erlangt er ihn, so empfindet er ihn ohne wahre Dankbarkeit: weil er ihn kaum anders denn als Wirkung der Torheit anderer begreifen kann.
Arthur Schopenhauer

Bewertungen insgesamt:
4.29/5 (7)
mehr →
Der gleiche Mensch, der dir durch die Geschenke, die du von ihm erlangen könntest, keinen Nutzen einbrächte, kann dir durch die Geschenke, die du ihm gewährst, einen Dienst erweisen, denn du dienst dadurch Gott.
Antoine de Saint-Exupéry

Bewertungen insgesamt:
3.5/5 (4)
mehr →