Zitate zum Thema Charakter - Charakterisierung (19)

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Durch nichts bezeichnen die Menschen mehr ihren Charakter als durch das, was sie lächerlich finden.
Johann Wolfgang von Goethe

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Er haßt heimlich wie den Tod alles, was so tut, als stünde es ein für allemal fest, die großen Ideale und Gesetze, und ihren kleinen versteinten Abdruck, den gefriedeten Charakter.
Robert Musil

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Jedes Verbot verschlechtert den Charakter bei denen, die sich ihm nicht willentlich unterwerfen, sondern nur gezwungen.
Friedrich Nietzsche

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Man liebt auf ein Lächeln einen Blick, eine Schulter hin. Das genügt; dann, in den langen Stunden der Hoffnung und der Trauer, stellt man sich selbst eine Person her, man komponiert sich einen Charakter für sie.
Marcel Proust

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Nur im Diskontinuierlichen, im Unbewegten, im Toten fühlen wir uns wohl. Der Intellekt charakterisiert sich durch eine natürliche Verständnislosigkeit für das Leben.
Henri Bergson

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So sehr schafft eine neue Leidenschaft in uns etwas wie einen neuen und ganz anderen Charakter, der unseren sonstigen ersetzt und die bis dahin unveränderlichen Zeichen, an denen er kenntlich war, zerstört!
Marcel Proust

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Unser Charakter wird noch mehr durch den Mangel gewisser Erlebnisse als durch das, was man erlebt, bestimmt.
Friedrich Nietzsche

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Wie es der Charakter großer Geister ist, in wenigen Worten viel zu sagen, so ist es die Gabe kleiner Geister, viel zu reden und nichts zu sagen.
La Rochefoucauld

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Wir sind unausgesetzt darum bemüht, unser Leben zu gestalten, kopieren dabei aber unwillkürlich immer nur wie auf einer Zeichnung die Züge der Person, die wir sind, und nicht derjenigen, die wir sein möchten.
Marcel Proust

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