Zitate zum Thema Blick (24)

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Aus der Ruhe des Blickes der Tiere spricht noch die Weisheit der Natur, weil in Ihnen der Wille und der Intellekt noch nicht weit genug auseinandergetreten sind, um bei ihrem Wiederbegegnen sich über einander wundern zu können.
Arthur Schopenhauer

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Darum wird auch der von Leidenschaften oder Not und Sorge Gequälte durch einen einzigen freien Blick in die Natur so plötzlich erquickt, erheitert und aufgerichtet: Der Sturm der Leidenschaften, der Drang des Wunsches und der Furcht und alle Qual des Wollens sind dann sogleich auf eine wundervolle Art beschwichtigt.
Arthur Schopenhauer

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Dein Blick ist, so verwandelt, mir ein Spiegel,
Der mir den meinen auch verwandelt zeigt.
William Shakespeare

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Der erste Blick der Geliebten gleicht dem Wort Gottes, wenn er sagt: «Sei!»
Khalil Gibran

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Der Tod ist nur ein Spiegel,
Dein wahres Wesen strahlt aus ihm zurück.
Sieh nur, was der Spiegel zeigt –
zu sterben erfordert nur einen Blick!
Rumi

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Dieses Kind mit seinem naiven Blick auf das Leben war der Kompass, der ihnen zeigte, wie sehr sie von dem abwichen, was sie wussten, aber nicht wissen wollten.
Leo N. Tolstoi

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Ein ruhiger Blick, eine stille Konsequenz, in jeder Jahreszeit, in jeder Stunde das ganz Gehörige zu tun, wird vielleicht von niemand mehr als vom Gärtner verlangt.
Johann Wolfgang von Goethe

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Es gibt einen Zustand in der Welt, dessen Anblick uns verstellt ist, den aber die Dinge manches Mal da oder dort freigeben, wenn wir uns selbst in einem auf besondere Art erregten Zustand befinden. Und nur in ihm erblicken wir, daß die Dinge „aus Liebe“ sind.
Robert Musil

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Es liegt nicht weniger Beredsamkeit im Ton der Stimme, in Auge und Blick als in der Wahl der Worte.
La Rochefoucauld

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Gewöhnliche Menschen blicken auf ihre Umgebung, während Schüler des Weges auf das Bewußtsein blicken. Der wahre Dharma aber ist, daß man beides vergißt.
Huang-Po

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