Zitate zum Thema Bezeichnen - Bezeichnend (11)

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Das Wort Unschuld bezeichnet einen Geist, der weder Kränkungen empfängt, noch solche austeilt.
Krishnamurti

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Durch nichts bezeichnen die Menschen mehr ihren Charakter als durch das, was sie lächerlich finden.
Johann Wolfgang von Goethe

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Ein Mann tötet einen anderen, und die Menschen bezeichnen ihn als Mörder, doch wenn es der Emir ist, der ihn daraufhin töten lässt, nennt man ihn einen gerechten Richter.
Khalil Gibran

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Für alles gibt es eine Theorie, die sich selber als «gesunden Menschenverstand» bezeichnet.
Victor Hugo

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Nehmt Trauer, Größe, Heiterkeit oder was ihr wollt: es ist nur die hohle irdische Bezeichnung für Vorgänge, die weit mächtiger sind als der lächerliche Faden, den unser Verstand von ihnen erfaßt, um sie daran herunterzuziehen. In Wahrheit sind alle unsere Empfindungen unausdrückbar.
Robert Musil

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Vergleichen führt zu Enttäuschungen und ermutigt nur den Neid, den man als Wettbewerb bezeichnet.
Krishnamurti

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Was andere uns zutrauen, ist meist bezeichnender für sie als für uns.
Marie von Ebner-Eschenbach

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Was die Alten als die Erreichung des Ziels bezeichneten, waren nicht Staatskarossen und Kronen, sondern sie bezeichneten damit einfach die Freude, der nichts zugefügt werden kann.
Dschuang Dsi

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Wenn der Körper von seinem Geist abgetrennt wird, was man ja als «sterben» bezeichnet, so bleibt der Mensch dennoch ein Mensch und lebt.
Emanuel Swedenborg

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Wenn man seine Überlegungen nicht damit beginnt, daß man Definitionen gibt, also die Bedeutung der einzelnen Bezeichnungen festsetzt, so ist es, als wenn man eine Rechnung anstellen wollte, ohne den Wert der Zahlwörter eins, zwei, drei zu kennen.
Thomas Hobbes

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