Zitate zum Thema Beharrlichkeit (6)

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Das Ewige regt sich fort in allen,
Denn alles muß in Nichts zerfallen,
Wenn es im Sein beharren will.
Johann Wolfgang von Goethe

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Die Schrecken des Todes beruhen großenteils auf dem falschen Schein, daß jetzt das Ich verschwindet und die Welt bleibe. Vielmehr aber ist das Gegenteil wahr: Die Welt verschwindet, hingegen der innerste Kern des Ich, der Träger und Hervorbringer jenes Subjekts, in dessen Vorstellung allein die Welt ihr Dasein hatte, beharrt.
Arthur Schopenhauer

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Ihr, die ihr Buddhas Weg folgt!
Warum sucht ihr die Wirklichkeit so beharrlich
an fernen Plätzen?
Sucht Verblendung und Wirklichkeit in der Tiefe
eures eigenen Herzens.
Ryokan

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Im Idealen kommt alles auf die élans, im Realen auf die Beharrlichkeit an.
Johann Wolfgang von Goethe

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Steter Tropfen höhlt den Stein.
Lateinische Lebensweisheiten

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Wo das Vergnügen, das Verlangen nach Vergnügen beharrlich verfolgt wird, ist die Angst sein unvermeidlicher Begleiter.
Krishnamurti

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