Zitate zum Thema Begreifen > Begriff (24)

1 - 10 von 24

Alles ist einfacher, als man denken kann, zugleich verschränkter, als zu begreifen ist.
Johann Wolfgang von Goethe

Bewertungen insgesamt:
4.47/5 (17)
mehr →
Armseliger Widersinn: die Kinder, die nichts begreifen – das heißt, die alles begreifen.
Antoine de Saint-Exupéry

Bewertungen insgesamt:
3.84/5 (19)
mehr →
Daher also, daher, aus dem Orkus, kommt alles und dort ist schon jedes gewesen, das jetzt Leben hat: – wären wir nur fähig, den Taschenspielerstreich zu begreifen, vermöge dessen das geschieht; dann wäre alles klar.
Arthur Schopenhauer

Bewertungen insgesamt:
3.27/5 (11)
mehr →
Der Mensch muß bei dem Glauben verharren, daß das Unbegreifliche begreiflich sei; er würde sonst nicht forschen.
Johann Wolfgang von Goethe

Bewertungen insgesamt:
4.27/5 (11)
mehr →
Die Menschen wollen die nackte und einfache Wahrheit nicht begreifen, die Wahrheit ihres alltäglichen, stets gegenwärtigen und ewigen Gewahrseins. Das ist die Wahrheit des Selbst.
Ramana Maharshi

Bewertungen insgesamt:
3.8/5 (5)
mehr →
Die Philosophie ist objektive Wissenschaft der Wahrheit, Wissenschaft ihrer Notwendigkeit, begreifendes Erkennen – kein Meinen und kein Ausspinnen von Meinungen.
G.W.F. Hegel

Bewertungen insgesamt:
5/5 (3)
mehr →
Du gleichst dem Geist, den du begreifst.
Johann Wolfgang von Goethe

Bewertungen insgesamt:
4.63/5 (8)
mehr →
Es ist so einfach, Tatkraft zu haben, und so schwierig, einen Tatsinn zu suchen! Das begreifen heute die wenigsten. Darum sehen die Tatmenschen wie Kegelspieler aus, die mit den Gebärden eines Napoleon imstande sind, neun hölzerne Dinger umzuwerfen.
Robert Musil

Bewertungen insgesamt:
4.17/5 (6)
mehr →
Es lügen alle, die ihre Stunden der Dürre ableugnen, denn sie haben nichts begriffen.
Antoine de Saint-Exupéry

Bewertungen insgesamt:
4.31/5 (16)
mehr →
Je höher eine Wahrheit ist, von desto höherer Warte mußt du Ausschau halten, um sie zu begreifen.
Antoine de Saint-Exupéry

Bewertungen insgesamt:
4.43/5 (14)
mehr →