Zitate zum Thema Begegnen (13)

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All das ist ohne Wert, was nicht Aufstieg oder Übergang ist. Und wenn du innehältst, wirst du der Langeweile begegnen, da dir ja die Landschaft nichts mehr zu sagen hat.
Antoine de Saint-Exupéry

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Aus der Ruhe des Blickes der Tiere spricht noch die Weisheit der Natur, weil in Ihnen der Wille und der Intellekt noch nicht weit genug auseinandergetreten sind, um bei ihrem Wiederbegegnen sich über einander wundern zu können.
Arthur Schopenhauer

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Die Liebe, die mit dem Erwachen der Jugend und ihrer Sorglosigkeit anbricht, begnügt sich mit der Begegnung, sie läßt sich durch die Vereinigung der Liebenden zufriedenstellen und entfaltet sich in der Umarmung; die Liebe hingegen, die im Schoß der Unendlichkeit geboren wurde und mit den Geheimnissen der Nacht hinabsteigt, begnügt sich mit nichts außer der Unsterblichkeit, und vor nichts anderem erhebt sie sich ehrfürchtig als vor Gott.
Khalil Gibran

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Ein Mensch, der nach Großem strebt, betrachtet jedermann, dem er auf seiner Bahn begegnet, entweder als Mittel oder als Verzögerung und Hemmnis – oder als zeitweiliges Ruhekissen.
Friedrich Nietzsche

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Eine der Ursachen aber für die unaufhörlichen Enttäuschungen in der Liebe liegt vielleicht in diesen ständigen Abweichungen, die bewirken, daß, während wir auf das ideale Wesen warten, das wir lieben, jede Begegnung uns eine Person aus Fleisch und Blut entgegenführt, die bereits sehr wenig von unserem Traum enthält.
Marcel Proust

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Erinnerung ist eine Form der Begegnung.
Khalil Gibran

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Es gibt keinen größeren Beweis für Geistesgröße, als wenn man sich durch nichts, was einem begegnen kann, in Aufruhr bringen lässt.
Seneca

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Freude und Schönheit
tanzen immer
an jenen Orten,
wo Augen
sich offen begegnen.
Andreas Tenzer

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Ich würde Jahrtausende lang die Sterne durchwandern, in alle Formen mich kleiden, in alle Sprachen des Lebens, um dir Einmal wieder zu begegnen. Aber ich denke, was sich gleich ist, findet sich bald.
Friedrich Hölderlin

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Vielleicht beziehen die Dinge um uns ihre Unbeweglichkeit nur aus unserer Gewißheit, daß sie es sind und keine anderen, aus der Starrheit des Denkens, mit der wir ihnen begegnen.
Marcel Proust

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