16 Zitate von Ramakrishna

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Bekämpfe nicht das Übel, indem du mit Bösem antwortest, aber zeige deine Widerstandskraft als Zeichen deiner Selbstverteidigung.
Ramakrishna

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Bhakti ist das einzig Wichtige. Wer kann jemals Gott durch Nachdenken erkennen?
Ramakrishna

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Der Lärm äußerer Riten verschwindet, wenn wahre Erkenntnis anbricht.
Ramakrishna

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Die Erleuchtung erfahren haben, die sind jenseits von Verdienst und Sünde. Sie sehen: Gott allein tut alles.
Ramakrishna

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Ein Krug, der im Wasser steht, ist mit Wasser gefüllt und von Wasser umgeben. Ebenso sieht die in Gott versunkene Seele den alles durchdringenden Geist innen und außen.
Ramakrishna

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Man kann die Einheit des Geistes nur erfahren, wenn man Gott-Bewußtsein erlangt hat und jenseits von Gut und Böse, von Tugend und Laster angelangt ist.
Ramakrishna

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Man kann Gott nicht sehen, solange man denkt: „Ich bin der Handelnde.“
Ramakrishna

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Maya, das heißt das «Ich», ist das große Hindernis auf dem Wege. Ist das «Ich» tot, so hat alles Leid ein Ende.
Ramakrishna

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Noch größer als der liebend Schaffende ist, wer mitten im Tun das Lassen lernt. […] In solchem Tun durch Nicht-Tun wirkt nicht mehr das Ich, sondern Gott.
Ramakrishna

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Solange ein Mensch um Dogmen und Lehrmeinungen streitet, hat er noch nicht den Nektar wahren Glaubens geschmeckt. Sowie er ihn schmeckt, wird er still.
Ramakrishna

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