77 Zitate von Marie von Ebner-Eschenbach

Ebner-Eschenbach, Marie von  * 13.9.1830, Kremsier in Mähren – † 12.3.1916 in Wien

Die folgenden 77 Zitate und Aphorismen von Marie von Ebner-Eschenbach sind mit genauen Quellenangaben versehen.

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Ausnahmen sind nicht immer Bestätigung der alten Regel; sie können auch die Vorboten einer neuen Regel sein.
Marie von Ebner-Eschenbach

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Das unfehlbare Mittel, Autorität über die Menschen zu gewinnen, ist, sich ihnen nützlich zu machen.
Marie von Ebner-Eschenbach

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Nichts macht uns feiger und gewissenloser als der Wunsch, von allen Menschen geliebt zu werden.
Marie von Ebner-Eschenbach

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Der Gescheitere gibt nach. Ein unsterbliches Wort. Es begründet die Weltherrschaft der Dummheit.
Marie von Ebner-Eschenbach

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Der Ruhm der kleinen Leute heißt Erfolg.
Marie von Ebner-Eschenbach

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Es gibt Menschen mit leuchtendem und Menschen mit glänzendem Verstande. Die ersten erhellen ihre Umgebung, die zweiten verdunkeln sie.
Marie von Ebner-Eschenbach

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Was dein Wort zu bedeuten hat, erfährst du durch den Widerhall, den es erweckt.
Marie von Ebner-Eschenbach

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Der Zufall ist in Schleier gehüllte Notwendigkeit.
Marie von Ebner-Eschenbach

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Die eingebildeten Übel sind die unheilbarsten.
Marie von Ebner-Eschenbach

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Die glücklichsten Sklaven sind die erbittersten Feinde der Freiheit.
Marie von Ebner-Eschenbach

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